Der Artikel erschien am 23.04.2026
Todesverdachtsfälle nach Corona-Impfung: Das Versagen des Paul-Ehrlich-Instituts
Eine Behörde zwischen Pflicht und Wirklichkeit [19]
Es ist eine der grundlegenden Aufgaben eines Rechtsstaates, dass seine Institutionen ihre gesetzlichen Pflichten gewissenhaft erfüllen. Dies gilt in besonderem Maße für Behörden, denen der Schutz der Volksgesundheit anvertraut ist. Das Paul-Ehrlich-Institut in Langen, eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit, trägt diese Verantwortung für die Zulassung und die fortlaufende Überwachung der Sicherheit von Impfstoffen in der Bundesrepublik Deutschland [1].
In Zeiten einer beispiellosen Impfkampagne, wie sie mit den sogenannten Corona-Impfstoffen ab Dezember 2020 stattfand, rückte diese Institution ins Zentrum des öffentlichen Interesses. Eine gründliche Prüfung der vorliegenden Dokumente, interner Mitteilungen und wissenschaftlicher Stellungnahmen lässt jedoch den Schluss zu, dass das Paul-Ehrlich-Institut seiner Kernaufgabe, der unabhängigen und wirksamen Pharmakovigilanz, in entscheidenden Punkten nicht nachgekommen ist.
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- Geschrieben von: Ulrich Brunhuber
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Die ablaufende Uhr
Verjährungsfristen bei Corona-Impfungen im Frühjahr 2026 – Ein letzter Weckruf für Geschädigte
Während im Deutschen Bundestag seit Monaten die Enquete-Kommission zur "Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse" tagt, bleibt dieses Gremium in der öffentlichen Wahrnehmung auffällig blass [1]. Was die Mainstream-Medien als parlamentarische Routine abtun, offenbart bei genauerem Hinsehen ein bezeichnendes Schauspiel. Dort, wo eigentlich die Grundrechtseingriffe der vergangenen Jahre und die Schicksale der Impfgeschädigten hätten aufgearbeitet werden sollen, findet vor allem eines statt: die Inszenierung von Versöhnung bei gleichzeitiger Verweigerung echter Wahrheitsfindung [2].
Kritiker bemängeln, dass es sich bei der Kommission nicht um einen Untersuchungsausschuss mit umfassenden Befugnissen wie Zeugenvernehmungen unter Eid handle, sondern um ein zahnloses Instrument, das vor allem dazu diene, "Vertrauen in staatliches Handeln" zu simulieren, ohne die handelnden Akteure der Vergangenheit einer ernsthaften Prüfung zu unterziehen [1][3]. Während die Kommission sich mit der Frage beschäftigt, ob die Ministerpräsidentenkonferenz verfassungskonform handelte, verstreichen für die tatsächlich Betroffenen die letzten Fristen zur Geltendmachung ihrer Ansprüche [4].
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Der Artikel erschien am 26.02.2026.
Die andere Seite der Spritze: Eine Dokumentation der Impfkritik in der Corona-Zeit
Es war ein grauer Dezembertag im Jahr 2020 als die ersten Lastwagen die Werksgelände verließen und eine Fracht beförderten die von der politischen Führung der Bundesrepublik beinahe wie eine Reliquie empfangen wurde. In den Hauptstädten herrschte eine Euphorie die kaum Raum für Nuancen ließ. Die Rede war von einem Sieg der Wissenschaft und von einem Wendepunkt der die Welt aus der Starre der Lockdowns befreien sollte. Doch während die Kameras der Fernsehteams die kühlen Boxen mit dem Wirkstoff Comirnaty einfingen regte sich hinter den Kulissen ein Widerstand der weit über die üblichen Kreise der sogenannten Esoterik hinausging.
Es war der Beginn einer Auseinandersetzung die das Land bis in das Jahr 2026 hinein spalten sollte. Auf den Fluren der Ministerien und in den Redaktionsstuben der großen Blätter wurde die Kampagne als alternativlos deklariert. Wer jedoch die Debatten der folgenden Jahre rekonstruiert stößt auf eine Bewegung die sich selbst als Impfkritiker verstand und die ihre Argumente mit einer Präzision vortrug welche die Regierenden oft in Erklärungsnot brachte [1].
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Der Artikel erschien am 12.12.2025
Die Coronaimpfung als neue Heilslehre
Eine stille Verschiebung hat sich in den Redaktionen vollzogen. Noch vor wenigen Jahren war die Coronaimpfung ein medizinisches Werkzeug gegen eine furchtbare Seuche. Heute geistert in manchen Artikeln großer Zeitungen und politischen Magazinen die Behauptung umher, die Injektion könne mehr leisten als nur das Abwenden eines schweren Atemwegsinfekts. Sie könne das Immunsystem stählen, sie könne den Verlauf anderer Krankheiten beeinflussen, sie könne sogar Krebs eindämmen. Aus künstlichen wenig erforschten biochemischen Botenstoffen wird so ein Wundermittel. Und aus einer medizinischen Maßnahme wird eine Heilslehre.
Eine Nachlese von Ulrich Brunhuber
Die jüngsten Beiträge, allen voran aus Blättern, die sich sonst die Nüchternheit auf die Fahnen schreiben, schnüren aus einzelnen Studienfetzen eine Geschichte, die so glatt wirkt, als sei sie eigens dafür erdacht worden. Die These lautet, die mRNA‑Impfung schütze nicht nur vor schwerer Corona, sondern stärke das Immunsystem auf eine Weise, die Krebspatienten zugutekomme [1]. Der Leser soll glauben, die Impfung sei ein unerwarteter Verbündeter im Kampf gegen bösartige Tumoren. Doch der Blick in die Daten offenbart eine Wirklichkeit, die weit weniger strahlend ist.
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- Geschrieben von: Ulrich Brunhuber
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Der Artikel erschien am 27.11.2025
Der Nebel um die Nebenwirkungen
Wie fragmentierte Meldesysteme, politische Kommunikation und Datenschutzregeln die Sicht auf die Risiken der Corona Impfstoffe verstellten
Eine Nachlese von Ulrich Brunhuber
Die Bundesregierung setzte früh auf den Superschutz, die Behörden auf komplizierte Formulare und verschlossene Datenbanken. Wer sich impfen ließ, sollte vor allem vertrauen. Doch während Millionen ihre Ärmel hoch krempelten, blieben viele Fragen zu Nebenwirkungen unbeantwortet. Diese Nachlese folgt den Spuren der Statistik und den Stimmen der Kritiker durch fünf Jahre Pandemie Politik.
Der Aufbruch in die Unsicherheit
Im Dezember 2020 begannen in Deutschland die ersten Impfungen gegen Covid 19. Die Botschaft war kurz und eingängig. Der Impfstoff sei ein Superschutz, so formulierte es der Berliner Virologe Christian Drosten im Rundfunk. Viele verstanden das als Versprechen. Impfen, und die Gefahr ist im Wesentlichen gebannt. Zum selben Zeitpunkt existierte bereits eine ganze Infrastruktur, die darauf ausgelegt war, Risiken und Nebenwirkungen von Arzneimitteln zu erfassen. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte und das Paul Ehrlich Institut betrieben eine gemeinsame Internetseite, auf der Patienten und Ärzte Verdachtsfälle melden konnten. Ein Impfstoff Meldeformular war vorbereitet, die Daten sollten direkt in die nationale und europäische Arzneimittel Überwachung fließen (1)(3). Doch in der politischen Kommunikation spielte dieses System kaum eine Rolle.
Die Kanzlerin mahnte, man möge sich impfen lassen. Der Gesundheitsminister versprach einen hohen Schutz und deutete mögliche Langzeitrisiken eher nebenbei an. Wer die Bundespressekonferenzen jener Wochen nachliest, findet dort viel über Testzentren, Impfstoffe und Liefermengen, aber wenig über das, was geschehen soll, wenn nach der Impfung etwas schiefgeht. Die Botschaft war einfach. Impfung gleich Schutz. Alles Weitere stand in den Fußnoten. Ein Meldesystem, von dem die meisten nichts wussten.
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- Geschrieben von: Ulrich Brunhuber
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