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Die Maschine erschafft sich selbst

Der Artikel erschien am 20.03.2026

Deus ex machina

Künstliche Intelligenz auf dem Weg zur unkontrollierten Macht

Es gibt Momente in der Geschichte der Technik, in denen ein neues Werkzeug nicht nur die Welt verändert, sondern beginnt, sich selbst weiterzuentwickeln. Wir befinden uns in einem solchen Moment. Künstliche Intelligenz entwickelt heute künstliche Intelligenz. Sie schreibt ihren eigenen Code, erzeugt ihre eigenen Trainingsdaten und bewertet ihre eigenen Ergebnisse. Was vor wenigen Jahren noch nach Science-Fiction geklungen hätte, ist heute industrielle Realität, und die Geschwindigkeit dieser Entwicklung gibt Anlass zu ernsthafter Beunruhigung.

China gibt das Tempo vor

Das eindrücklichste Beispiel dieser neuen Ära kommt nicht aus dem Silicon Valley, sondern aus der Volksrepublik China. Im Januar 2025 erschütterte ein chinesisches Start-up namens DeepSeek die internationale Technologiewelt.

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Geschrieben von: Ulrich Brunhuber
Kategorie: Information- und Kommunikationstechnologie
Veröffentlicht: 05. Mai 2026
Zugriffe: 313

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Künstliche Intelligenz verstehen

Künstliche Intelligenz verstehen: Von der Entwicklung über die Funktionsweise bis zur Optimierung

Haben Sie sich heute schon gefragt, warum Ihr Smartphone Gesichter in Fotos fehlerfrei erkennt oder wie ChatGPT eigentlich weiß, welches Wort als nächstes kommt?

Es fühlt sich oft an wie Magie, wenn ein Computer plötzlich menschenähnliche Antworten gibt oder komplexe Bilder analysiert. Doch hinter dem Vorhang arbeitet kein digitaler Geist, sondern eine faszinierende, hochkomplexe Mischung aus Mathematik, gewaltigen Datenmengen und systematischem Training.

Künstliche Intelligenz ist heute überall – von Chatbots, die unsere Fragen beantworten, über Systeme, die medizinische Bilder analysieren, bis hin zu Programmen, die Muster in globalen Finanzströmen erkennen. Doch wie funktioniert diese Technologie wirklich? Während Milliarden Menschen KI-Systeme im Alltag nutzen, bleibt das Innenleben dieser Algorithmen für viele ein absolutes Mysterium.

Dieser Artikel nimmt Sie mit auf eine tiefgehende Reise in den Maschinenraum der KI. Wir erklären anschaulich und detailliert, wie KI-Modelle entstehen, wie sie in der Praxis funktionieren und wie moderne Techniken wie "Quantisierung" diese gigantischen Systeme effizienter machen. Durch konkrete Beispiele und intuitive Erklärungen werden wir zeigen, dass KI auf grundlegenden mathematischen Prinzipien basiert, die jeder verstehen kann. Ziel ist es, interessierte Laien in die Tiefe der Künstlichen Intelligenz zu führen und die oft undurchschaubaren Prozesse hinter den Kulissen transparent zu machen.

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Geschrieben von: Ulrich Brunhuber
Kategorie: Information- und Kommunikationstechnologie
Veröffentlicht: 02. März 2026
Zugriffe: 291

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Die Heimkehr der Denkmaschinen

Der Artikel erschien am 02.03.2026

Die Heimkehr der Denkmaschinen oder wir bauen uns eine Sekretärin

Es war ein Versprechen, das die Fantasie der Welt beflügelte und die Kassen der Konzerne füllte. Künstliche Intelligenz (KI), so die frohe Botschaft der letzten Jahre, sei eine Dienstleistung aus der Wolke. Doch während Nvidia-Chef Jensen Huang noch die nächste Milliarde zählt, rüsten die Anwender im Geheimen ab. Auf den Schreibtischen der Republik vollzieht sich eine stille Revolution: Die Intelligenz verlässt das Rechenzentrum und zieht ins heimische Gehäuse. Es ist das Ende einer kurzen, teuren Monopolherrschaft.

Es gibt Momente in der Industriegeschichte, in denen die schiere Größe eines Systems zu seinem Verhängnis wird. Man denke an die Dinosaurier der Stahlindustrie oder die majestätischen, aber letztlich manövrierunfähigen Ozeandampfer der Vorkriegszeit. Heute, im März 2026, erleben wir ein ähnliches Phänomen in der digitalen Welt. Die „Cloud“, jenes nebelhafte Gebilde, das uns als unendlicher Speicher und unerschöpfliche Denkfabrik verkauft wurde, bekommt Risse. Die Götter des Silicon Valley – die Herren über ChatGPT, Claude und Gemini – müssen zusehen, wie ihre Jünger die heiligen Hallen der Serverfarmen verlassen und ihr Heil in der Hardware suchen, die sie selbst auf dem Schreibtisch stehen haben.

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Geschrieben von: Ulrich Brunhuber
Kategorie: Information- und Kommunikationstechnologie
Veröffentlicht: 02. März 2026
Zugriffe: 353

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Der Artikel erschien am 20.02.2026

Die Autobahnen der Intelligenz

Wie zwei Brüder die Rechenmacht der Welt demokratisieren wollen

Es ist eine jener Geschichten, wie sie das digitale Zeitalter immer wieder hervorbringt und die doch an alte ökonomische Lehrstücke erinnert. Zwei Brüder, geprägt von frühen Erfolgen und schmerzhaften Niederlagen, treten an, um eine Infrastrukturfrage zu lösen, die größer ist als jedes einzelne Unternehmen. Daniil und David Liberman heißen sie. Ihr Projekt nennt sich Gonka (https://gonka.ai/). Ihr Anspruch ist nichts Geringeres als die Demokratisierung der künstlichen Intelligenz.

In einer Epoche, in der sich Rechenzentren wie Kathedralen aus Stahl und Silizium über die Landschaften Amerikas und Asiens erheben, in der die Macht über Daten und Algorithmen in wenigen Konzernzentralen konzentriert ist, formulieren die Libermans einen Gegenentwurf. Sie sprechen von Autobahnen statt von Wolkenkratzern. Sie sprechen von Souveränität statt von Abhängigkeit. Und sie sprechen von einer Zukunft, in der nicht einige wenige Unternehmen, sondern Millionen von Menschen über die produktivste Technologie der Menschheitsgeschichte verfügen sollen [1].

Wer die Biografie der Brüder betrachtet, erkennt ein Muster. Daniil, geboren am 21. Dezember 1982 in Moskau, und David, geboren am 22. Februar 1984 ebenfalls in Moskau, wuchsen als Söhne zweier Biophysiker in einem akademisch geprägten Umfeld der späten Sowjetzeit auf. Der Vater war Träger des Staatspreises der UdSSR, die Mutter forschte ebenfalls im naturwissenschaftlichen Bereich. Früh wurden die Brüder in mathematisch naturwissenschaftlichen Eliteschulen ausgebildet. Diese Prägung zwischen wissenschaftlicher Strenge und postsowjetischer Umbruchwirklichkeit hinterließ Spuren. Ihre Laufbahn ist kein geradliniger Aufstieg, sondern eine Abfolge von Experimenten mit Infrastruktur. In ihrer Heimat gründeten sie einen Glasfaseranbieter. Sie verlegten Kabel in unterversorgte Moskauer Stadtviertel und finanzierten den Ausbau über Konsumentenkredite. Es war ein pragmatisches Unterfangen, geboren aus der Erkenntnis, dass digitale Teilhabe an physischen Leitungen hängt. Infrastruktur ist Macht. Wer sie kontrolliert, bestimmt die Spielregeln.

Von Moskau nach Los Angeles: Der Weg in das Zentrum der digitalen Ökonomie

Ab 2010 begannen sie, ihre Aktivitäten zunehmend in die Vereinigten Staaten zu verlagern und bauten zunächst in Los Angeles eine operative Präsenz auf. Der endgültige Schritt in die USA erfolgte um 2015, als sie ihre unternehmerische Zukunft dauerhaft dort verankerten. Auch dieser Ortswechsel war weniger ein Bruch als die logische Fortsetzung ihres Denkens. Wer Infrastruktur gestalten will, muss dorthin gehen, wo Kapital, Technologie und globale Märkte zusammentreffen.

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Geschrieben von: Ulrich Brunhuber
Kategorie: Information- und Kommunikationstechnologie
Veröffentlicht: 25. Februar 2026
Zugriffe: 179

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Der Artikel erschien am 18.02.2026

OpenClaw: Der Agent, der aus der Garage kam und die KI Industrie aufschreckte

Es begann als Spiel und endete vorerst als Machtfrage. Ein Entwickler, der sich nach dreizehn Jahren Unternehmertum aus dem operativen Geschäft zurückgezogen hatte, schickte über WhatsApp ein paar Sätze an ein Sprachmodell, nur um zu sehen, ob da mehr möglich ist als ein kluger Text. Zwei Monate später sprach das Silicon Valley von einer neuen Epoche autonomer Systeme. Und wenige Wochen danach verpflichtete Sam Altman den österreichischen Unternehmer Peter Steinberger für OpenAI. 1 2 3

Der Name des Projekts lautet heute OpenClaw. Seine Geschichte ist eine Fallstudie über Innovationsgeschwindigkeit und Kontrollverlust. Vor allem aber ist sie ein frühes Lehrstück darüber, wer in der kommenden Multiagentenära die Regeln definiert. Unternehmen, Staaten, Communities oder am Ende die Agenten selbst. 32

OpenClaw wirkt auf den ersten Blick wie ein weiterer Eintrag im endlosen Schaufenster der Künstlichen Intelligenz. Ein Projekt mehr, ein Hype mehr, ein Name mehr, der in den sozialen Netzwerken einmal hochschwappt und dann wieder versickert. Wer genauer hinsieht, erkennt jedoch ein Muster, das derzeit die Branche umstellt. Es geht nicht mehr nur um Modelle, also um die Frage, wer die klügsten Antworten generiert. Es geht um die Handlungsschicht darüber. Um Software, die nicht bloß spricht, sondern zugreift, ausführt und Entscheidungen in Prozesse verwandelt. 10 12 22

Vom PDF Imperium zur KI Spielwiese

Steinberger ist kein akademischer KI Theoretiker. Er gründete 2013 PSPDFKit, ein Framework zur PDF Verarbeitung, das sich über ein Jahrzehnt ohne Risikokapital selbst finanzierte und 2021 mit einer 116 Millionen Dollar Investition von Insight Partners geadelt wurde. 3 5 14 Seine Software läuft in Anwendungen von Apple, Dropbox und SAP. Rund eine Milliarde Nutzer kommt mit seinem Code in Berührung, oft ohne es zu wissen. 5

Nach dem Teilrückzug begann er 2025 mit KI zu experimentieren. Nicht zur Marktanalyse, sondern nur aus Neugier. Er wollte wissen, ob ein Modell nicht nur antworten, sondern handeln kann. 8

Das erste Experiment war schlicht. Eine WhatsApp Nachricht wurde an ein Sprachmodell weitergeleitet, die Antwort zurückgespielt. Doch in dieser Simplizität lag das Versprechen. Wenn man mit einem Computer sprechen kann, ohne den Computer anzufassen, dann wird aus Interaktion eine Fernsteuerung. Und wenn der Text nicht nur Text bleibt, sondern in Befehle übersetzt wird, entsteht aus Kommunikation ein Handlungssystem. 27

Bald entstand daraus ein Agent, der Shell Befehle ausführen konnte, Dateien schrieb, den Browser steuerte und damit nicht mehr nur die Welt beschrieb, sondern sie im Kleinen veränderte. Steinberger nannte seinen Ansatz Vibe Coding. 31 Nicht jede Zeile wurde klassisch geplant, geprüft, getestet. Der Agent lernte, den eigenen Code zu verändern. In einer Episode, die in der Szene wie ein Märchen und wie eine Warnung zugleich erzählt wird, klickte der Agent selbständig Captcha Felder an, wenn sie im Weg standen. 27

Was hier sichtbar wurde, war nicht Magie. Es war die Kombination aus Sprachmodell, Werkzeugzugriff und einem dünnen Streifen Softwarelogik, der beides verbindet. Genau diese Kombination macht Agentensysteme so verführerisch. Sie wirken wie ein Schritt in Richtung Automatisierung, die endlich das tut, was Automatisierung immer versprochen hat. Nicht Formulare ausfüllen, sondern Aufgaben erledigen. 10 12

 openClawDer Agent

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Geschrieben von: Ulrich Brunhuber
Kategorie: Information- und Kommunikationstechnologie
Veröffentlicht: 25. Februar 2026
Zugriffe: 83

Weiterlesen: OpenClaw Der Agent, der aus der Garage kam

  1. Die stille Entwertung
  2. Der überflüssige Mensch
  3. Die freundliche Maschine (kurze Version)
  4. Die Manipulation der Massen durch kI

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