Brunhuber Consulting
  • Aktuelle Kriegsberichte
  • Corona "Impfung"
  • Demokratie und Wahlen
  • Die Teamberater
  • Informations- und Kommunikationstechnologie
  • Interessante Links
  • Klimawandel
  • Kommentare
  • Korruption
  • Krieg und Frieden
  • Kultur
  • "Pandemie" Betrug
  • Politisch Verfolgte
  • QuerGedacht - Der Blog
  • Sitemap
  • Wirtschaft
  • Zensur
  • Aktuelle Kriegsberichte
  • Corona "Impfung"
  • Demokratie und Wahlen
  • Die Teamberater
  • Informations- und Kommunikationstechnologie
  • Interessante Links
  • Klimawandel
  • Kommentare
  • Korruption
  • Krieg und Frieden
  • Kultur
  • "Pandemie" Betrug
  • Politisch Verfolgte
  • QuerGedacht - Der Blog
  • Sitemap
  • Wirtschaft
  • Zensur
  1. Aktuelle Seite:  
  2. Startseite
Ukraine - Anatomie eines angekündigten Zerfalls

Ukraine - Anatomie eines angekündigten Zerfalls (1991–2014)

Es begann mit einem überwältigenden Ja zur Freiheit und endete in einem mörderischen Inferno. Wie die Ukraine über zwei Jahrzehnte hinweg zwischen den Welten lavierte, ihre Identität als Zankapfel der Geopolitik missbrauchte und warum das Grauen von Odessa zum endgültigen Wendepunkt nicht nur einer nationalen sondern auch einer europäischen Tragödie wurde. Es sind Zahlen, die heute wie aus einer fernen, unschuldigen Epoche wirken, Relikte einer Zeit, in der die Geschichte noch an ein Wunder glaubte. Als die Ukrainer am 1. Dezember 1991 an die Urnen traten, um über das Schicksal ihrer noch jungen Souveränität zu entscheiden, war die Antwort von einer Klarheit, die selbst kühnste Optimisten überraschte: 90,3 Prozent stimmten für die Unabhängigkeit.

Es war ein Votum, das keine ethnischen oder sprachlichen Grenzen zu kennen schien. Von den katholisch geprägten galizischen Wäldern im Westen bis zu den rußgeschwärzten Stahlstädten des Donbas, selbst die Russen auf der traditionell moskautreuen Krim, votierte eine Mehrheit für die Loslösung vom sterbenden Sowjetimperium. Es war die Geburtsstunde einer Hoffnung: die Vision eines Staates, der die Wunden der Geschichte heilen und als stolze Brücke zwischen dem europäischen Abendland und dem russischen Kernland fungieren könnte.

Details
Geschrieben von: Ulrich Brunhuber
Kategorie: Krieg und Frieden
Veröffentlicht: 13. Mai 2026
Zugriffe: 137

Weiterlesen: Ukraine - Anatomie eines angekündigten Zerfalls

Deutschlands militärischer Größenwahn

Der Artikel erschien am 23.04.2026

Deutschlands militärischer Größenwahn - Ein teures Spiel mit leeren Kassen

Wie die Bundesregierung mit der Aufrüstung bis 2039 den Ausverkauf des Landes betreibt

Es klingt wie ein Relikt aus längst vergangenen Zeiten, als die deutsche Regierung in diesen Tagen verkündete, die Bundeswehr zur stärksten konventionellen Streitmacht Europas ausbauen zu wollen. Bis zum Jahr 2039 soll dieses ambitionierte Ziel erreicht werden, wie aus offiziellen Dokumenten hervorgeht [1]. Doch hinter den martialischen Ankündigungen verbirgt sich ein gefährliches Spiel mit der wirtschaftlichen Substanz der Nation. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich, dass dieses Vorhaben weder über die notwendigen finanziellen Mittel noch über eine breite Unterstützung in der Bevölkerung verfügt. Vielmehr dient es als Vorwand, um neue Kredite aufzunehmen und die ohnehin schon angeschlagene deutsche Wirtschaft weiter in die Abhängigkeit globaler Finanzeliten wie Black Rock, dem früheren Arbeitgeber des Bundeskanzlers zu treiben.

Die Pläne der Bundesregierung lesen sich wie ein Wunschzettel aus besseren Zeiten. Von 185.420 aktiven Soldaten soll die Truppe auf 260.000 Mann anwachsen. Die Reserve soll gar von 60.000 auf 200.000 Reservisten ausgebaut werden. Insgesamt würde die Bundeswehr damit eine Stärke von 460.000 Soldaten erreichen [1]. Modernste Waffensysteme, von Hyperschallraketen bis zu autonomen Drohnenschwärmen, sollen die Schlagkraft der Truppe erhöhen. Die Kosten für dieses Mammutprojekt werden auf bis zu 700 Milliarden Euro geschätzt. Eine Summe, die selbst für die größte Volkswirtschaft Europas eine gewaltige Belastung darstellt.

Details
Geschrieben von: Ulrich Brunhuber
Kategorie: Krieg und Frieden
Veröffentlicht: 23. April 2026
Zugriffe: 286

Weiterlesen: Deutschlands militärischer Größenwahn

Die Narrenfreiheit der Unantastbaren

Der Artikel erschien am 12.04.2026

Vae Victis: Die Narrenfreiheit der Unantastbaren

Warum die USA niemals zahlt und Deutschland das Vabanquespiel im Osten finanziert

Seit den Tagen des Brennus gilt in der Weltpolitik ein ungeschriebenes Gesetz: Wehe den Besiegten. Während das Völkerrecht für die Kleinen und Geschlagenen mit drakonischen Paragraphen aufwartet, genießt die Supermacht USA eine historische Immunität. In Washington werden Kriege geführt, in Berlin und Brüssel werden sie nun verbucht. Im Ukraine-Konflikt manövriert sich die Bundesrepublik in eine Haftungsfalle, die am Ende nur einen Verlierer kennt: den europäischen Zahlmeister.

Es war ein kalter Januartag im Jahre 1815, als der Wiener Kongreß die Neuordnung Europas in Tinte goss. Damals wie heute galt: Wer am längsten am Verhandlungstisch sitzt und die stärksten Bataillone im Rücken hat, schreibt die Rechnung. Die Franzosen, eben noch Herren des Kontinents, fanden sich in der Rolle des Schuldners wieder. Siebenhundert Millionen Francs, eine damals astronomische Summe, mussten sie für die Hybris ihres Kaisers entrichten. Es war die Geburtsstunde der modernen Reparationspolitik, eines Mechanismus, der moralische Entrüstung in harte Währung verwandelt.

Doch blickt man auf die Chronik des zwanzigsten und nun des einundzwanzigsten Jahrhunderts, so zeigt sich eine frappierende Asymmetrie. Die Weltkarte der Reparationen ist ein Flickenteppich der Demütigungen, auf dem ein weißer Fleck prangt, so groß wie der nordamerikanische Kontinent. Die Vereinigten Staaten von Amerika haben in ihrer Geschichte mehr militärische Exkursionen unternommen als das napoleonische Frankreich und das britische Empire zusammen. Sie haben Grenzen verschoben, Regimes gestürzt und ganze Landstriche in Schutt und Asche gelegt. Und doch: In den Buchhaltungen des Völkerrechts taucht Washington stets nur als Gläubiger auf, niemals als Schuldner.

Details
Geschrieben von: Ulrich Brunhuber
Kategorie: Krieg und Frieden
Veröffentlicht: 12. April 2026
Zugriffe: 407

Weiterlesen: Die Narrenfreiheit der Unantastbaren

Regionale Atomwaffentests im Iran

Der Artikel erschien am 05.04.2026

Regionale Atomwaffentests im Iran

Japan, 6. August 1945, 8:15 Uhr. Eine einzelne B-29 der US-Luftwaffe wirft über Hiroshima eine Bombe ab, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt. Innerhalb von Sekunden verwandelt sich die Stadt in ein Inferno. 70.000 Menschen sterben sofort, bis Ende 1945 sind es über 140.000 [1]. Drei Tage später wiederholt sich das Grauen in Nagasaki. Die offizielle Geschichtsschreibung rechtfertigt die Atombombenabwürfe als notwendigen Akt, um den Zweiten Weltkrieg zu beenden und Hunderttausende amerikanischer Soldaten vor dem Tod in einer Invasion Japans zu bewahren. Doch was, wenn diese Darstellung eine Lüge ist? Was, wenn die Bomben nicht das Kriegsende beschleunigten, sondern ein politisches Signal an die Sowjetunion waren? Der deutsche Journalist und Dokumentarfilmer Dirk Pohlmann hat diese Frage jahrzehntelang untersucht und kommt zu einem erschütternden Ergebnis [2]. Die nachfolgende Analyse stellt die offizielle Version auf den Prüfstand und endet mit einer brisanten Frage, die mitten in die Gegenwart führt.

Details
Geschrieben von: Ulrich Brunhuber
Kategorie: Krieg und Frieden
Veröffentlicht: 05. April 2026
Zugriffe: 399

Weiterlesen: Regionale Atomwaffentests im Iran

Die Kurden als Geisel der Geopolitik

Der Artikel erschien am 02.04.2026

Die Kurden als Geisel der Geopolitik

Zwischen den Fronten in der Zange neuer Machtkämpfe

Die Luft über den kurdischen Bergen ist zum Schneiden dick. Im Frühjahr 2026 sehen sich die Kurden an allen vier Fronten ihrer geteilten Heimat gleichzeitig bedroht. Ihre wirtschaftliche Basis bröckelt. Ihre Territorien werden zerschnitten. Und ihre physische Existenz steht auf dem Spiel wie nie zuvor in den letzten Jahrzehnten. Es ist eine fatale Gleichzeitigkeit von Krisen die das kurdische Volk in Basur dem irakischen Teil in Rojava dem syrischen in Rojhelat dem iranischen und in Bakur dem türkischen in die Enge treibt. [7] [8]

Im Irak nutzt Bagdad den Geldhahn als scharfe Waffe. Die Zentralregierung hält die Ölexporte und das Staatsbudget zurück. Monatelang bleiben Gehälter für Hunderttausende aus. Das Kalkül ist klar. Die kurdische Selbstverwaltung soll von innen heraus durch sozialen Druck zusammenbrechen. Gleichzeitig hat die Türkei ihre Militärpräsenz im Nordirak auf über hundert Stützpunkte ausgebaut. Drohnen kreisen Tag und Nacht. Das Gebiet wird faktisch zerschnitten und die Autonomie ausgehöhlt. [8]

Details
Geschrieben von: Ulrich Brunhuber
Kategorie: Krieg und Frieden
Veröffentlicht: 02. April 2026
Zugriffe: 100

Weiterlesen: Die Kurden als Geisel der Geopolitik

  1. Die Herren des Krieges
  2. Die Zunge der Macht
  3. Die Akte Iran
  4. Der kalkulierte Abgrund

Seite 1 von 4

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4