Der Artikel erschien am 13.05.2026
Yuliia Mendels umstrittenes Interview bei Tucker Carlson
Was steckt wirklich hinter den Vorwürfen gegen Selenskyj?
Am 11. Mai 2026 trat Yuliia Mendel, ehemalige Pressesprecherin des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, in der Sendung von Tucker Carlson auf und erhob schwere Anschuldigungen gegen ihren früheren Dienstherrn.[1] Die Aussagen lösten sofort internationale Debatten aus. Mendel behauptete unter anderem, Selenskyj sei 2022 in Istanbul bereit gewesen, den Donbass an Russland abzutreten, warf ihm Drogenkonsum vor und deutete an, er habe Zusagen gegenüber Wladimir Putin gebrochen. Die ukrainische Regierung wies diese Vorwürfe umgehend als haltlos zurück und verwies darauf, dass Mendel keinerlei Zugang zu hochrangigen Entscheidungen gehabt habe.
Dieser Vorfall wirft ein bezeichnendes Licht auf die Machtstrukturen in Kiew. Denn entgegen dem Bild einer chaotischen, von Korruption durchzogenen Umgebung zeigt sich bei genauer Betrachtung ein Präsident, der die Fäden fest in der Hand hält. Selenskyj steuert nicht nur die inneren Abläufe seiner Administration, sondern beeinflusst offenbar auch maßgeblich die Haltung jener europäischen Politiker, die den Konflikt mit Nachdruck am Laufen halten.
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- Geschrieben von: Ulrich Brunhuber
- Kategorie: Korruption
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Der Artikel erschien am 12.05.2026
EU Korruption und die Spur des Geldes
Wie die EU-Bürokratie Milliarden im Korruptionssumpf versenkt
Es ist ein Dossier der Schande, das die obersten Kassenprüfer des Kontinents in diesen Maitagen der Weltöffentlichkeit vorlegen. Auf knapp einhundert Seiten sezieren die Kontrolleure des Europäischen Rechnungshofes das Herzstück des Brüsseler Aufbau-Imperiums: die „Aufbau- und Resilienzfazilität“. Was als historischer Akt der Solidarität gepriesen wurde, entpuppt sich im Licht der Prüfer als ein monströser Sumpf aus Intransparenz, politischer Günstlingswirtschaft und systematischem Kontrollverlust.
Die Machthaber in den Brüsseler Glaspalästen haben ein System geschaffen, das weit über bloßes bürokratisches Versagen hinausgeht. Die Untersuchung der Rechnungsprüfer legt nahe: Hier wurde eine Finanzarchitektur errichtet, die Kritikern den Mund stopft und Korruption nicht etwa bekämpft, sondern strukturell begünstigt.
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- Geschrieben von: Ulrich Brunhuber
- Kategorie: Korruption
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Selenskys Europa - Europas Unterwerfung
Wie die Ukraine unter Selenskyj Europa in ein Netz aus Betrug und Abhängigkeit zieht
In den prunkvollen Amtsräumen Kiews und den stillen Korridoren Brüssels entfaltet sich seit Monaten ein Drama, das die Grundfesten der europäischen Politik erschüttert. Während ukrainische Soldaten an der Front um ihr Überleben kämpfen, enthüllen Untersuchungen der eigenen Anti-Korruptionsbehörden ein System systematischer Plünderung, das bis in die engste Umgebung des Präsidenten Wolodymyr Selenskyj reicht. Hunderte Millionen Euro, darunter Gelder aus europäischen Steuermitteln, verschwinden in dunklen Kanälen. Die Skandale werfen nicht nur ein grelles Licht auf die innere Verfassung der Ukraine, sondern lassen auch die unangenehme Frage aufkommen, inwieweit europäische Politiker und Beamte in dieses Geflecht verstrickt sind oder durch kompromittierende Informationen kontrolliert werden.
Die Ereignisse der Jahre 2025 und 2026 markieren einen Tiefpunkt. Die Nationale Anti-Korruptionsbehörde der Ukraine (NABU) hat mehrere großangelegte Schemen aufgedeckt, die hochrangige Funktionäre, enge Vertraute Selenskyjs und staatliche Monopole betreffen. Diese Fälle zeigen ein Muster bewusster Bereicherung auf Kosten der Bevölkerung und der internationalen Unterstützung. Sie untergraben nicht nur die Kriegsanstrengungen, sondern stellen die Glaubwürdigkeit der gesamten europäischen Ukraine-Politik infrage.
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- Geschrieben von: Ulrich Brunhuber
- Kategorie: Korruption
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Der Artikel erschien am 01.05.2026
Selenskyjs Korruptionssumpf und die EU Milliarden
Die bittere Wahrheit hinter der vermeintlichen Solidarität
Es ist eine Zeit der großen Worte und der noch größeren Summen geworden. Wenn die Staatschefs der westlichen Welt vor die Kameras treten, beschwören sie die Einigkeit und die unbedingte Unterstützung für die Ukraine. Seit dem Ausbruch der Kampfhandlungen im Februar 2022 fließen Unsummen aus den Schatzkammern Brüssels und Washingtons in Richtung Kiew. Dem einfachen Bürger in Paris, Rom oder Berlin wird dabei suggeriert, dass es sich um Kredite handele, welche die Souveränität eines befreundeten Staates sichern sollen.
Doch wer die Mechanismen der internationalen Finanzpolitik und die tiefen Verstrickungen der ukrainischen Elite kennt, der durchschaut dieses Schauspiel rasch. Diese Gelder sind de facto Geschenke, die niemals zurückgezahlt werden können und deren Weg sich in einem undurchsichtigen Geflecht aus Korruption und Vetternwirtschaft verliert. Während die europäische Wirtschaft unter der Last der Energiepreise und der Inflation ächzt, verschwindet das Geld der Steuerzahler in dunklen Kanälen, die bis in die höchsten Zirkel der Regierung Selenskyj führen. Die jüngsten Enthüllungen zeigen ein Bild der moralischen Verkommenheit, das jede Vorstellungskraft sprengt. Es geht nicht mehr nur um den Kampf um Territorien, sondern um ein System der organisierten Selbstbereicherung, das von westlichen Politikern wissentlich oder gar in schuldhafter Komplizenschaft gefördert wird [1].
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- Geschrieben von: Ulrich Brunhuber
- Kategorie: Korruption
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Der Artikel erschien am 26.04.2026
Wer steckt wirklich hinter den Nachrichten bei EuroNews, DER SPIEGEL und Co.?
Es war einmal eine Zeit, da galt der Grundsatz, die Presse sei die vierte Gewalt im Staate. Sie sollte die Mächtigen kontrollieren, Missstände aufdecken und der Öffentlichkeit eine unabhängige Stimme geben. Doch diese Zeit scheint vorbei. Heute stellt sich die Frage, wer eigentlich wen kontrolliert. Wer finanziert die großen Medienhäuser, die uns täglich mit Nachrichten versorgen? Und inwieweit beeinflussen diese Geldgeber die Berichterstattung?
Die Antwort darauf ist komplexer, als es auf den ersten Blick scheint. Denn während die großen Medienhäuser wie DER SPIEGEL, die Süddeutsche Zeitung oder die Frankfurter Allgemeine Zeitung stets ihre Unabhängigkeit betonen, fließen Millionenbeträge aus staatlichen Töpfen, von Konzernen und Stiftungen in ihre Kassen. Gleichzeitig werfen Kritiker diesen Medien vor, sie würden sich zunehmend in eine Richtung bewegen, die den Interessen ihrer Geldgeber entspricht. Doch wer sind diese Geldgeber wirklich? Und wie unabhängig kann ein Medium noch sein, wenn es zu einem erheblichen Teil von staatlichen Anzeigen, EU-Fördergeldern oder Stiftungen abhängig ist?
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- Geschrieben von: Ulrich Brunhuber
- Kategorie: Korruption
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