Der Artikel erschien am 27.06.2026
Sinnlose und teuere Klimapolitik der Altparteien
Wie SPD, Grüne und Union Deutschland in wirtschaftliche Bedrängnis führten
In den vergangenen Jahrzehnten hat Deutschland unter maßgeblicher Mitwirkung von SPD, Grünen und Union einen Weg eingeschlagen, der den einstigen Motor der europäischen Wirtschaft zunehmend belastet. Die Energiewende, der Ausstieg aus der Atomenergie und eine ambitionierte Klimapolitik sollten dem Land eine Vorreiterrolle sichern und zugleich den globalen Klimaschutz voranbringen.
Stattdessen haben diese Maßnahmen hohe Kosten verursacht, die den Wohlstand der Bevölkerung schmälern. Hohe Energiepreise, drohende Deindustrialisierung und begrenzte globale Wirkung kennzeichnen die Bilanz. Der Ukraine-Krieg hat die Schwächen dieser Politik zusätzlich offengelegt. Eine kritische Betrachtung zeigt, dass die getroffenen Entscheidungen dem Wohle der Bürger oft entgegenstanden. [1] Es ist zu befürchten, dass Deutschland schon jetzt zu arm ist, um seine Bevölkerung vor den Folgen des Klimawandels, wie Trockenheit, Überschwemmungen und Stürme zu schützen!
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- Geschrieben von: Ulrich Brunhuber
- Kategorie: Klimawandel
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Der Artikel erschien am 10.03.2026
Die Verfassungsfalle: Wie der Klimaschutz zur unumstößlichen Staatsdoktrin wurde
Es war einer jener historischen Momente, die im politischen Berlin gemeinhin mit Pathos und Selbstbeweihräucherung zelebriert werden. Im März 2025, zwischen aufgelöstem und neu gewähltem Bundestag, in einer Atmosphäre fiebriger Geschäftigkeit, besiegelten die verbliebenen Altparteien ein Paket, das die Fundamente der Republik für Generationen versiegeln wird [8][9]. Friedrich Merz, der designierte Kanzler, ließ sich dafür feiern. Die Grünen frohlockten über ihren Coup. Doch was als Befreiungsschlag für marode Infrastrukturen und klammen Klimaschutz verkauft wurde, entpuppt sich bei nüchterner Betrachtung als demokratische Falle. Deutschland hat sich den wirtschaftlichen Niedergang nicht nur politisch eingebrockt. Es hat ihn im Grundgesetz zementiert. Und die Tür ist zugemauert.
Die Rede ist von der Aufnahme der Formulierung "Klimaneutralität bis zum Jahr 2045" in den Text der Verfassung, genauer in den neu geschaffenen Artikel 143h [3][8]. Was auf den ersten Blick wie eine wohlfeile Absichtserklärung wirkt, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als ein Instrument von geradezu totalitärer Schärfe.
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- Geschrieben von: Ulrich Brunhuber
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Markus Fiedlers Argumente zum Klimawandel und seiner Kritik der wissenschaftlichen Methodologie
Markus Fiedler, ein deutscher Biologe mit Spezialisierung auf Molekulargenetik und Mikrobiologie, präsentiert eine systematische Kritik an der etablierten Klimawissenschaft. Sein Ansatz unterscheidet sich von der populären Klimaskepsis dadurch, dass er sich primär auf die wissenschaftliche Methodologie, die Dateninterpretation und die Art der Wissenschaftskommunikation konzentriert [1]. Fiedler betont, dass seine Arbeit kein „Leugnen“ klimatischer Veränderungen sei, sondern eine Untersuchung der Frage, wie sicher die Kausalitätsbehauptungen der Klimatologie tatsächlich sind. Er postuliert eine signifikante Lücke zwischen den differenzierten Ergebnissen der Primärliteratur und der vereinfachten Darstellung in Politik und Medien [2].
Die Kritik am wissenschaftlichen Konsens: Die Analyse der Cook-Studie
Fiedlers prominenteste Kritik betrifft die Studie von John Cook et al. (2013), die oft als Beleg für einen 97-prozentigen Konsens über den menschengemachten Klimawandel angeführt wird [3]. Fiedler analysierte die Rohdaten dieser Studie und stellte fest, dass die 97-Prozent-Marke durch eine spezifische statistische Gruppierung zustande kam, die er als irreführend charakterisiert.
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- Geschrieben von: Ulrich Brunhuber
- Kategorie: Klimawandel
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