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  3. "Pandemie" Betrug
Die Corona Enquete Kommission

Der Artikel erschien am 22.03.2026

Die Corona-Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages

Eine Zwischenbilanz

Die Enquete-Kommission Corona des Bundestages, die im Jahr 2025 nicht zuletzt auf Drängen der AfD eingesetzt wurde, um Ursachen, Verlauf und Folgen der Pandemie sowie die staatlichen Maßnahmen umfassend zu beleuchten, zählt zu den umstrittensten parlamentarischen Unternehmungen der jüngeren deutschen Geschichte. In der 28-köpfigen Runde zeigen sich tiefe Gräben zwischen den Verteidigern der Regierungslinie und jenen, die in den Maßnahmen einen verfassungsrechtlichen und wissenschaftlichen Fehlgriff sehen.

Die Kommission, bestehend aus 14 Abgeordneten und 14 Sachverständigen, steht unter dem Vorsitz der Hamburger CDU-Abgeordneten Franziska Hoppermann und soll bis zum 30. Juni 2027 einen Abschlussbericht vorlegen, der konkrete Empfehlungen für künftige Krisen enthält.

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Geschrieben von: Ulrich Brunhuber
Kategorie: "Pandemie" Betrug
Veröffentlicht: 21. März 2026
Zugriffe: 486

Weiterlesen: Die Corona Enquete Kommission

Die Profitlogik der Pandemie

Über digitale Kartelle, die Zirkel der Macht und das Geschäft mit der Angst: Wie Kritik mundtot gemacht wurde, während die Drahtzieher im Schatten der "Event"-Planung Kasse machten.

Es begann mit einem Husten in Fernost und endete im globalen digitalen Kerker. Als das Virus die Welt zum Stillstand zwang, schlug die Stunde der Silizium-Barone und jener philanthropischen Fürsten, die schon lange vor dem ersten Infektionsfall wussten, wie man eine Krise choreografiert. Jene Herren aus Kalifornien und Seattle, die sich bislang als Heilsbringer einer neuen Freiheit gerierten, entdeckten in der Not ein altbewährtes Herrschaftsinstrument: die Zensur. Unter dem Deckmantel der Volksgesundheit wurden die sozialen Netzwerke zu digitalen Agoren, auf denen nur noch derjenige laut rufen durfte, der das offizielle Credo der Regierungen mitsang.

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Geschrieben von: Ulrich Brunhuber
Kategorie: "Pandemie" Betrug
Veröffentlicht: 28. Februar 2026
Zugriffe: 469

Weiterlesen: Die Profitlogik der Pandemie

Corona-Betrug aufgedeckt: Wie Drosten, Wieler und Spahn die Republik verkauften.

Der Artikel erschien am 13.01.2026

Wie Politik und Wissenschaft die Republik verraten

Christian Drosten lieferte den Test, Lothar Wieler die Zahlen und Jens Spahn die politische Härte.

Eine Spurensuche im Nebel der Pandemie offenbart, wie wissenschaftliche Standards geopfert und die staatliche Souveränität nun stillschweigend an globale Lobbyisten übertragen wird. Neue Daten und späte Geständnisse zeichnen das Bild eines gigantischen Betrugs.

Eine Nachlese von Ulrich Brunhuber

Das Kartenhaus wankt und was darunter zum Vorschein kommt, lässt die Grundfesten der Republik erzittern. Drei Jahre nach dem Beginn des staatlich verordneten Ausnahmezustands dämmert der Öffentlichkeit eine bittere Erkenntnis. Die Basis für die massivsten Grundrechtseinschränkungen seit Bestehen der Bundesrepublik war nicht etwa harte wissenschaftliche Evidenz. Es waren Modellierungen, Panikmache und ein Testverfahren, das für die Diagnose von Krankheit gänzlich ungeeignet war.

Im Zentrum der Kritik stehen drei Männer, deren Namen untrennbar mit dem Niedergang bürgerlicher Freiheiten verbunden sind. Da ist der Virologe Christian Drosten, dessen Labortest die Welt in den Lockdown trieb. Da ist der RKI-Chef Lothar Wieler, der tote Zahlen in lebendige Angst verwandelte. Und da ist Jens Spahn, der ehemalige Gesundheitsminister, der nun vor dem Untersuchungsausschuss Dinge sagt, die noch vor kurzem als Verschwörungstheorie galten. Die nun vorliegenden Fakten werfen eine monströse Frage auf. War alles nur ein Irrtum oder eine systematische Täuschung der Bevölkerung?

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Geschrieben von: Ulrich Brunhuber
Kategorie: "Pandemie" Betrug
Veröffentlicht: 27. Januar 2026
Zugriffe: 213

Weiterlesen: Wie Politik und Wissenschaft die Republik verraten

Der Artikel erschien am 09.12.2025

Der Drostentest ein geplanter Betrug?

Das Protokoll der Panik - Wie ein Eilverfahren in Berlin die Weltpolitik neu justierte

Es gehört zur traurigen Normalität des Winters, dass die Sterbebücher der Standesämter im Januar dicker sind als im Rest des Jahres. Gesund stirbt niemand, sagt meine Tante (96) von mir immer. Atemwegserkrankungen raffen seit jeher die Alten und Geschwächten dahin. Doch im Januar 2020 wurde diese biologische Gewissheit durch ein technokratisches Novum ersetzt. In einer beispiellosen Symbiose aus Wissenschaft und Geschäftemacherei entstand ein Testverfahren, das die Definition von Krankheit revolutionierte und einer ganzen Weltgesellschaft den Atem nahm.

Eine Nachlese von Ulrich Brunhuber

Ein Blindflug im Eiltempo

In den Laboratorien der Berliner Charité herrschte im leuchten Januar 2020 eine Betriebsamkeit, die in seltsamem Kontrast zur noch ruhigen Weltlage stand. Während die Öffentlichkeit kaum Notiz von einem neuen Erreger im fernen China nahm, arbeiteten Christian Drosten und sein Team bereits an einem Werkzeug, das bald darauf das Schicksal von Milliarden Menschen bestimmen sollte. Es handelte sich um einen rt-PCR-Test zum Nachweis des neuartigen Coronavirus, dem zu diesem Zetpunkt weltweit 171 Menschen zu Opfer fielen. Die Geschwindigkeit, mit der dieses Verfahren entwickelt und durch die Kontrollinstanzen gepeitscht wurde, wirft bis heute Fragen auf, die weit über das Medizinische hinausgehen und den Kern politische und wissenschaftlieche Glaubwürdigkeit berühren.

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Geschrieben von: Ulrich Brunhuber
Kategorie: "Pandemie" Betrug
Veröffentlicht: 27. Januar 2026
Zugriffe: 115

Weiterlesen: Der Drostentest ein geplanter Betrug?

Der Artikel erschien am 24.12.2025

Coronakranke lebten länger

eine Nachlese von Ulrich Brunhuber

Die Sterbestatistik ist ein nüchternes Register. Doch sie verrät mehr als nur Zahlenkolonnen: Sie zeigt, wie die Republik altert – und wie Epidemien in einer Gesellschaft wirken, deren Zentrum sich längst in die späten Lebensjahre verlagert hat.

Die Deutschen und ihr Sterbealter: Der Blick auf die lange Linie

Zwischen 2015 und 2019 starben die Deutschen im Schnitt mit rund 80 bis 81 Jahren[1]. Männer erreichten meist 77 bis 78 Jahre, Frauen 83 bis 84 Jahre. Die Bundesrepublik war zur Altenrepublik geworden: stabil, hochbetagt, scheinbar geschützt. Die Sterbetafeln zeichneten ein beruhigendes Bild – als würde der Tod warten, bis die Biografien vollständig sind.

Doch dieses Bild verändert sich, sobald die Statistik nach Todesursachen sortiert wird. Krebspatienten sterben früher, Herzpatienten oft später. Und dann ist da die Grippe – ein altbekannter Erreger, der in manchen Wintern Tausende trifft und fast immer die Alten.

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Geschrieben von: Ulrich Brunhuber
Kategorie: "Pandemie" Betrug
Veröffentlicht: 27. Januar 2026
Zugriffe: 98

Weiterlesen: Coronakranke lebten länger

  1. Mit dem R-Wert ins Desaster
  2. Die Intensivbetten Illusion in der "Pandemie"
  3. Der Coronatest
  4. Tödliche Kontaktsperren

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