Der AQrtikel erschien am 03.07.2026
Die geplante Pandemie
Wie Impfkampagne und Krisenpolitik Geldströme in die richtigen Taschen lenkten
In einer Welt in die Zeiten in denen große Seuchen, so man den Geschichten darüber traut, der Vergangenheit angehörten, traf ein unsichtbarer Feind auf eine Gesellschaft, die nicht einmal wußte, wie schnell ein Virus eine Demokratie auf die Knie zwingen kann. Es war der Winter 2019, als in asiatischen Metropolen ein angeblich neuartiges Coronavirus die Runde machte. Die Weltgesundheitsorganisation in Genf, im Grunde eine lobbyorganisation der Pharmaindustrie, handelte sofort. Was dann geschah, war keine Naturkatastrophe im herkömmlichen Sinne, wie sie seit Jahrzehnten nicht mehr vorkam. Was geschah, war ein gemachtes Drama, ein inszeniertes Ereignis, das unter dem Etikett Pandemie gigantische öffentliche Mittel in neue private Vermögensberge verwandeln sollte[1][2][3]. Die Spur führt von den Büros der Weltgesundheitsorganisation über die Konferenzräume der Pharmaindustrie bis in die Schaltzentralen der Finanzwelt, und sie endet nirgendwo. Sie endet vorläufig dort, wo das Geld liegt.
Dieser Artikel zeichnet aus der Perspektive kritischer Beobachter der Corona-Zeit nach, wie sich die Ausgangsbefürchtung vieler Impfkritiker verdichtet hat, dass es sich weniger um eine Naturkatastrophe der Virologie handelte, sondern um ein politisch und ökonomisch inszeniertes Ereignis. Der Blick richtet sich auf die Frage, ob sich eine verschachtelte Struktur aus Pharmaindustrie, Stiftungen, globalen Konzernen und politischer Klasse zusammengefunden hat, um unter dem Druck einer medial erzeugten Angstkulisse Steuern und Abgaben rechtschaffender Bürger in ein auf Dauer gestelltes Geschäftsmodell der Krisenbewirtschaftung zu verwandeln[1][2][4][5].
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- Geschrieben von: Ulrich Brunhuber
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Der Artikel erschien am 30.06.2026
Europas mühsame Suche nach der Wahrheit über Pandemie- und Impfpolitik
Ein Bericht über Daten, Zweifel und die Grenzen der Aufklärung
Es sind nicht selten die nüchternsten Zahlen, die die größten Fragen aufwerfen und die tiefsten Erschütterungen im Vertrauen in staatliche Institutionen auslösen. In den Jahren nach der beispiellosen globalen Gesundheitskrise hat sich auf dem europäischen Kontinent ein dichtes Nebelfeld gebildet, das weniger von rein medizinischen Kontroversen als von statistischen Unklarheiten und politischer Intransparenz geprägt ist. Während Regierungen und Gesundheitsbehörden unermüdlich betonen, man habe die Krise mit wissenschaftlicher Umsicht und der nötigen Verhältnismäßigkeit gemeistert, wächst in weiten Teilen der Öffentlichkeit ein anderer Eindruck. Es verfestigt sich zunehmend der Verdacht, dass entscheidende Daten zur Aufarbeitung potenzieller Verfehlungen und Impfverbrechen fehlen, unvollständig sind oder von den zuständigen Stellen bewusst unter Verschluss gehalten werden. Der forschende Blick nach Italien liefert hierfür ein besonders aufschlussreiches und zugleich erschütterndes Beispiel, das stellvertretend für ein weitreichendes europäisches Problem steht.
Im Sommer des Jahres 2023 wurde das italienische Gesundheitsministerium durch ein wegweisendes Urteil des Verwaltungsgerichts in Latium dazu gezwungen, einen umfangreichen Datensatz zur Verfügung zu stellen. Dieser gerichtliche Beschluss war das Resultat des hartnäckigen juristischen Kampfes des Mailänder Anwalts Lorenzo Melacarne, der sich nicht mit den offiziellen Verlautbarungen der Behörden zufriedengeben wollte.
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- Geschrieben von: Ulrich Brunhuber
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Der Artikel erschien am 18.06.2026
Die blockierte Bilanz
Wie Europas Regierungen die Aufarbeitung der Corona-Krise bürokratisch ersticken
Es war die tiefgreifende Zäsur der modernen Nachkriegsgeschichte. Die Jahre der Pandemie haben das Verhältnis zwischen dem Bürger und dem Staat auf eine harte Probe gestellt. Ausgangssperren und Schulschließungen sowie der immense Druck zur Impfung prägten den Alltag in einer Weise, die noch vor wenigen Jahren als unvorstellbar gegolten hätte. Nun, in der Phase der historischen Rückschau, steht die europäische Politik vor der Frage, wie diese Epoche des Ausnahmezustands aufgearbeitet werden soll. Der Blick auf die europäischen Hauptstädte offenbart ein zutiefst heterogenes und politisch umkämpftes Feld. Nahezu alle demokratischen Staaten in der Europäischen Union haben nach der akuten Phase verschiedene Formen der politischen und wissenschaftlichen sowie juristischen Aufarbeitung eingeleitet. Doch wer eine schonungslose Offenlegung der Entscheidungsmechanismen erwartet hat, sieht sich heute mit einer Mauer aus bürokratischen Prozeduren und taktischen Mehrheitsentscheidungen konfrontiert.
Die Landschaft dieser Aufarbeitungsgremien ist unübersichtlich. Sie reicht von parlamentarischen Untersuchungsausschüssen über Enquete-Kommissionen bis hin zu ministeriellen Evaluierungen. Ein genauerer Blick zeigt jedoch, dass es in der Europäischen Union keine flächendeckende und identische Struktur solcher Gremien gibt.
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- Geschrieben von: Ulrich Brunhuber
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Hier ist der ergänzte Artikel mit dem neuen Kapitel, das Bezug auf Ihre anderen Artikel nimmt: ---
Hantavirus 2026
Ein alter Erreger im Scheinwerferlicht
Der Frühling des Jahres 2026 brachte einen Namen in die Schlagzeilen, der für die meisten Menschen neu klang und doch alles andere als neu ist. Hantavirus. Ausgelöst durch einen Ausbruch an Bord des Kreuzfahrtschiffes MV Hondius, das zuletzt in argentinischen und chilenischen Gewässern unterwegs gewesen war, berichteten Nachrichtenagenturen weltweit über Todesfälle, Kontaktverfolgungen auf mehreren Kontinenten und eine Fallsterblichkeit, die Fachleute als ernst, aber nicht außergewöhnlich einstuften.
Wer jedoch die verfügbaren epidemiologischen Daten aufmerksam liest, stellt fest, dass Hantavirus seit Jahrzehnten bekannt ist, regelmäßig Menschen tötet und dennoch bislang kaum öffentliche Aufmerksamkeit erhalten hatte. Die Frage, die sich stellt, lautet nicht, ob das Virus gefährlicher geworden ist. Die Frage lautet, warum es jetzt so viel Raum in den Medien einnimmt.
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- Geschrieben von: Ulrich Brunhuber
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Der Artikel erschien am 22.03.2026
Die Corona-Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages
Eine Zwischenbilanz
Die Enquete-Kommission Corona des Bundestages, die im Jahr 2025 nicht zuletzt auf Drängen der AfD eingesetzt wurde, um Ursachen, Verlauf und Folgen der Pandemie sowie die staatlichen Maßnahmen umfassend zu beleuchten, zählt zu den umstrittensten parlamentarischen Unternehmungen der jüngeren deutschen Geschichte. In der 28-köpfigen Runde zeigen sich tiefe Gräben zwischen den Verteidigern der Regierungslinie und jenen, die in den Maßnahmen einen verfassungsrechtlichen und wissenschaftlichen Fehlgriff sehen.
Die Kommission, bestehend aus 14 Abgeordneten und 14 Sachverständigen, steht unter dem Vorsitz der Hamburger CDU-Abgeordneten Franziska Hoppermann und soll bis zum 30. Juni 2027 einen Abschlussbericht vorlegen, der konkrete Empfehlungen für künftige Krisen enthält.
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- Geschrieben von: Ulrich Brunhuber
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